Phoebus 615
Nach langer Zeit habe ich mal wieder eine Lampe des österreichischen Herstellers Phoebus bekommen. Die kleine Phoebus 615 mit Stahltank und grüner Emaille Haube läuft mit Benzin (getestet) und auch mit Petroleum (will ich gerne glauben). Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Lampe pulste sehr stark, eine Aura umgab den Glügstrumpf (Luxor 100HK), habe ich einen anderen Socken (Aladdin Max-Brite) aufgezogen und die Lampe hat sich zu einer kleinen Schönheit gemausert
. Sie leuchtet hell und konstant im Benzinbetrieb. Der Aufbau ist recht simpel, im Gegensatz zu andern Laternen hat sie keinen sogenannten Innenmantel. Das Michrohr, etc. sitzt direkt auf dem Traggestell.
Nachtrag vom 22.01.2012: Nachdem leider die Düsennadel kaputt ging, habe ich die Lampe, bzw. die Nadelführung umgebaut. Die Umbauanleitung ist im Pelam Forum zu finden.
Phoebus 250HK
Die Phoebus aus österreichischer Produktion hat 250HK und wird mit Spiritus vorgeheizt. Irgendwie erscheint es mir das alle Phoebus irgendwo eine Lötstelle haben, bei dieser Lampe wurde der Vergasersitz nachgelötet... Ob diese Lampe wirklich die Bezeichnung "Phoebus 635" trägt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Phoebus 665
Die Phoebus 665 kam im April 2007 zu mir. Nach intensiver Reinigung der Bauteile im Ultraschallbad konnte die Lampe schnell wieder zum Leuchten gebracht werden. Das Puboven und das Pumpenleder habe ich ersetzt. Verwendet wurde die Lampe früher beim Österreichischen Bundesheer. Die Lampe ist überwiegend aus Stahl.
